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Geschichte von Apple

Am 1. April 1976 gründete Steve Jobs zusammen mit seinem guten Freunde Steve Wozniak das Unternehmen Apple Computers mit dem Ziel, den Apple I zu verkaufen und weiterzuentwickeln. Dieser erste Apple-Computer wurde von Steve Wozniak für den persönlichen Gebrauch entworfen und sah mit heutigen Modellen recht primitiv aus. Er wurde in eine hölzerne Box verpackt und war letztendlich nicht erfolgreich. Vom Apple I wurden nur 200 Stück verkauft.

Doch Jobs und Wozniak ließen sich davon nicht beirren und begonnen mit der Entwicklung des nächstens Computers: dem Apple II. Dieser sah etwas besser aus als sein Vorgänger und verkaufte sich deutlich besser. Drei Jahre nach der Gründung 1979 konnte Apple einen Nettogewinn von 150 Mio. $ verbuchen.

Als der damalige Platzhirsch IBM ebenfalls einen PC auf den Markt brachte, war das ein Problem für Apple. Das junge Unternehmen konnte sich gegen die starke Marketingkraft und den Namen IBM kaum behaupten. Jobs gab sich jedoch nicht geschlagen und entwickelte den ersten Computer der Welt mit einem sogenannten grafischen User-Interface (GUI). Mit diesem Interface können Nutzer verschiedene Fenster auf ihrem Bildschirm öffnen und den Computer mit einer Maus steuern. Das war deutlich nutzerfreundlicher als die Benutzung von IBM-Computern mithilfe von DOS-Befehlen.

Der erste Apple-Computer mit einem GUI mit Namen Lisa war aufgrund des hohen Preises kein Verkaufsschlager. Im Jahr 1984 brachte Apple eine günstigere Version auf den Markt: den Macintosh, kurz Mac. Der Mac war ein Hit und machte Steve Jobs noch vor seinem 30. Geburtstag zum Milliardär. Doch das konnte er nicht lange genießen, weil er 1985 nach einem Streit mit dem damaligen CEO John Sculley aus dem Unternehmen gedrängt wurde.

Danach ging es mit Apple bergab. Das Unternehmen konnte sich kaum gegen die Konkurrenten beweisen, die Windows als Betriebssystem verwendeten. Nach ein paar Anpassungen war Windows genauso nutzerfreundlich wie das System von Apple. Microsoft erlange in den 90er Jahren eine dominante Marktposition auf dem PC-Markt. Mac-Computer waren etwas teurer und wurden vor allem für grafische Arbeiten und im Bildungssektor verwendet. Im Jahr 1996 stand Apple kurz vor der Pleite.

In der Zwischenzeit gründete Jobs ein neues Computerunternehmen mit Namen NeXT und konnte den damaligen Vorstand von Apple überzeugen, NeXT zu übernehmen. Durch die Übernahme 1997 kehrte Jobs zurück zu Apple, erst als Berater und später als CEO. In der Rolle organisierte er das Unternehmen neu und stoppte viele Projekte, darunter der PDA Apple Newton, der sich schlecht verkaufte. Unter Jobs‘ Leitung gelang es Apple, wieder ein Trendsetter in der Tech-Welt zu werden. Durch die Einführung des in farbfrohen und vielseitigen iMac 1998 gelang Apple ein neuer Erfolg.

Danach folgten 2001 der iPod, 2007 das iPhone und 2010 das iPad. Außerdem begann Apple mit seiner digitalen Musikbibliothek iTunes und dem mobilen Bezahldienst Apple Pay. Vor allem das iPhone als erstes Mobiltelefon mit gut funktionierendem Touchscreen entwickelte sich zu einem der wichtigsten Produkte für Apple. Seit dem Launch wurden mehr als 1,9 Mrd. iPhones verkauft. Das Smartphone machte Apple zum weltweit größten Technologiekonzern gemessen am Umsatz.

Am 5. Oktober 2011 starb Steve Jobs an Krebs in der Bauchspeicheldrüse. Zuvor wurde seine Funktion als CEO von Tim Cook übernommen.

Der Börsengang von Apple

Am 12. Dezember 1980 wurde Apple zum ersten Mal am NASDAQ unter dem Kürzel AAPL gehandelt. Am Tag des Börsengangs verkaufte Apple 4,6 Mio. Anteile zu einem Preis von 22 $ und generierte viel Interesse bei Anlegern. Am ersten Börsentag schloss der Kurs beinahe 32 % höher mit 29 $, was Apple einen Börsenwert von 1,78 Mrd. $ gab. An dem Tag wurden viele Mitarbeiter von Apple durch eigene Unternehmensanteile zu Millionären. Als größter Anteilseigner sah Steve Jobs an dem Tag eine Vermögenssteigerung um 217 Mio. $. Apple-Aktien sind auch an der Frankfurter Börse unter dem Kürzel APC notiert. Allerdings sind die Aktien am NASDAQ etwas besser handelbar.

Die Anteilseigner der ersten Stunde können sich nun die Hände reiben. Nach einem Seitwärtsverlauf in den 90er Jahren begann der Kurs in diesem Jahrhundert enorm im Wert zu steigen. In den letzten 10 Jahren (vom 1. August 2021) ist der Kurs von Apple um 992,8 % gestiegen. Die Aktien wurden seit dem Börsengang fünf Mal aufgeteilt. Dafür korrigiert betrug der Emissionspreis im Jahr 1980 nur 0,10 $ pro Aktie.

Unternehmensstrategie und Zukunft

Apple ist in sehr kompetitiven Branchen aktiv, in denen es viel Preiskampf und schnelle technologische Veränderungen gibt. Indem Apple regelmäßig neue, innovative Produkte auf den Markt bringt, gelingt es dem Unternehmen bisher, der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein.

Da sich das Unternehmen auf das höhere Preissegment konzentriert, ist Apple gemessen am Marktanteil meistens nicht auf dem ersten Platz. Allerdings sorgen die hohen Preise auch für überdurchschnittliche hohe Gewinne, wodurch Apple in der Lage ist, ständig in die Entwicklung neuer Produkte und Marketing zu investieren.

Während das Unternehmen in der Vergangenheit vor allem vom iPhone abhängig war, wurde das Angebot unter der Führung von Tim Cook als CEO ausgebreitet. So bietet Apple mittlerweile eine Smartwatch, AirPods, den Bezahldienst Apple Pay sowie einen Musik- und TV-Streamingdienst an. Der Fokus liegt jetzt mehr auf den Dienstleistungen als auf dem Verkauf von Geräten.

Dividende von Apple

Apple schüttet ungefähr ein Viertel der Nettogewinne als Dividende aus. Im dritten Quartal des Geschäftsjahrs 2021 kündigte das Unternehmen eine Quartalsdividende von 0,22 $ pro Aktie an.

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Quellen: Apple, Backlinko, EDN, Barchart

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